Es wird heller in unserer Stadt

von Rahel Fröse am 8. Januar 2017

Ich bin am Mittag noch mit den Kindern spazieren. Es ist kalt, ungemütlich.

Umso mehr freuten wir uns zu sehen, dass endlich etwas dagegen gemacht wird. Nur unsere Straße war immer dunkel, ohne Licht. Manchmal unheimlich, dort am Abend (und im Winter kann das schon um halb sechs stockdunkel sein) entlangzugehen, mit dem kleinen Handylicht.

Ja, tatsächlich wurde in unserer Straße Licht an Heiligabend. Es ist heller geworden.

Ich griff dieses Bild an unserem Weihnachtsfest mit Freunden aus unserer Stadt auf.

Die Welt war dunkel. Unsere Straße war dunkel. Doch es wurde Licht!

Das aufgehende Licht kam zu uns herab, hat uns besucht, um unsere Füße auf den Weg des Friedens zu leiten.

Ich gebrauchte auch die Verse aus Jesaja 9:

Das Volk, das im Finstern wandelt sieht ein helles Licht und über denen, die da sitzen in Dunkelheit scheint es hell.

Die Menschen hier verstehen meistens gut, wenn man von Dunkelheit redet. Von Depression und Hoffnungslosigkeit, von Angst und Traurigkeit. Sie sind damit oft wohl vertraut.

Umso schöner, ihnen von diesem Licht, Jesus, erzählen zu dürfen. Nicht nur an Weihnachten.

Wir freuen uns aber auch an diesem ganz einfachen, praktischen Licht in unserer Straße und darüber, dass unsere Stadt rein äußerlich etwas heller geworden ist.

Und das an Heiligabend!

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