„Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist! Wohl dem, der auf ihn vertraut.“ Psalm 34,9

„Geliebter Herr, heute an diesem morgen wende ich mich zu dir. Der Psalmist David lädt mich ein, dich zu erfahren. Und ich bekenne, dass ich berührt bin von dieser Einladung. Ich möchte so gerne mehr von dir. Ich will mehr als nur einen Kopfglauben, ich will eine intensive Erfahrung, ich will dich schmecken, wie den Honig auf meiner Zunge, ich will dich sehen, mit den Augen meines Herzens.

Du hast so viel mehr zu bieten, als das was ich in meinem oberflächlichen Glauben oft erlebe. Es liegt nicht an dir. Es liegt an mir. Du lädst mich heute morgen ein, deine Freundlichkeit zu erfahren, und ich will deine Einladung annehmen. Dabei ist es doch so, dass du mir eigentlich nichts mehr beweisen musst. Deine Freundlichkeit hast du schon lange bewiesen, als du dein Leben für mich gabst, um mich zu erlösen.

Du hast schon alles gegeben um in diese innige Beziehung mit mir zu treten. Ich weiß davon, und doch vergesse ich es so schnell wieder, und dann vergesse ich, was ich in dir habe, und dann vergesse ich dich. Aber heute morgen, will ich nicht auf mich vertrauen, und in den falschen Götzen Glück und Zufriedenheit suchen. Ich möchte heute morgen bei dir den Schutz und die Geborgenheit suchen.

Danke, dass du heute auf mich wartest. Danke, dass du immer wartest und danke, dass du nicht ein entfernter Gott bist, den man nicht erleben kann, sondern du bist ein Gott, den ich heute erfahren darf.“

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