Die erste positive Nachricht aus Deutschland

von Danny Fröse am 8. Oktober 2015

Wie viel haben wir schon dafür gebetet, dass Gott die Flüchtlingskrise gebraucht, um Menschen zu sich zu ziehen? Wie sehr haben wir daran geglaubt, dass genau dies die Absichten Gottes sind?

Davon hört man natürlich nicht in den Medien. Dort ist nur zur hören von einer unbeirrbaren Kanzlerin und der immer stärker werdenden Opposition, gegen ihren Kurs in der Flüchtlingskrise.

Doch gestern erreichte uns die erste positive Nachricht in Bezug auf unser Gebet.

Die Nachricht, die ich von einem Freund per Facebook erhielt, klang so:

Hallo Danny, wir hatten vor ein paar Wochen die große Ehre, einen jungen Albaner (Flüchtling) taufen zu dürfen. Er ist in unserer Gemeinde zum Glauben an Jesus gekommen. Leider wird er in den nächsten Monaten abgeschoben und er wird wieder zurück nach Albanien gehen.

Ich weiß nicht, wie es dazu gekommen ist. Aber eines steht fest: Christen haben sich auf den Weg gemacht, um diesem Flüchtling zu begegnen und ihn einzuladen. Sie haben sich bemüht dem jungen Mann das Evangelium so zu erklären, dass er es versteht. Gott hat sein übriges Werk getan und diesem Mann das Herz geöffnet.

Ich bin davon überzeugt, dass Gott noch viel mehr tun will. Wir müssen nur hingehen, die Flüchtlinge lieben und ihnen von Jesus erzählen.

Ich kann das Bedauern meines Facebook-Freundes verstehen. Ihm tut es leid, dass der junge Albaner abgelehnt wurde und abgeschoben wird. Mir tut es nicht leid. Albanien braucht Nachfolger Jesu, die ihn bezeugen. Dies geht natürlich nur, wenn die in Deutschland zum Glauben gekommenen Albaner wieder in ihr Land zurückkehren. Möge Gott dem jungen Mann, den Weg weisen.

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