10 Zitate aus dem Buch „Du und ich in Ewigkeit“ von Francis und Lisa Chan

von Rahel Fröse am 29. Mai 2018

Heute blicken wir auf 10 Jahre Ehe zurück. Wir sind begeistert über das, was Gott in diesen Jahren gewirkt hat. Wir haben fast vier Kinder (im Juli:) und dürfen schon seit fast fünf Jahren gemeinsam hier in Albanien Gott dienen. Das ist ein Vorrecht! Und ein Geschenk!Noch größer ist das Geschenk in unserer Zeit, in der so viele Ehen geschieden werden, dass wir immer noch zusammen sind, einander lieben und wertschätzen und durch dick und dünn gemeinsam mit Jesus gehen dürfen. Dafür ihm alle Ehre!

Bücher haben in unserer Ehe eine wichtige Rolle gespielt.
Ein Buch, dass uns als Ehepaar in den letzten Jahren unserer Ehe sehr angesprochen hat, ist das von Francis und Lisa Chan. Wir hatten auch die Gelegenheit, es mit zwei jungen Paaren gemeinsam zu lesen und es hat uns sehr herausgefordert und unsere Ehe und uns persönlich sehr bereichert.

Hier möchte ich 10 Zitate weiter geben und ich hoffe, dass sie auch dich und deine bestehende Ehe bereichern und herausfordern. Und wenn du noch nicht verheiratet bist, dass seien Sie dir eine Inspiration für spätere Zeiten... 😉

In meinem über 20-jährigen Bild als Pastor bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die meisten Probleme in der Ehe gar keine Eheprobleme sind. Es sind Probleme mit Gott. Sie lassen sich darauf zurückführen, dass einer der Partner- oder beide - ein schlechtes Verhältnis zu Gott oder ein falsches Verständnis von ihm hat. Ein wahrheitsgetreues Gottesbild eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Ehe. (20)

Wenn wir unseren Blick nicht auf Gott heften, dann verbringen wir unsere Zeit damit, geringeres anzustarren, nämlich uns selbst.
Diesen Fehler machen viele Paare. Sie verbringen viel Zeit damit, auf sich selbst und den Partner zu sehen, aber sie nehmen sich wenig Zeit, um unverwandt auf Gott zu schauen. (25)

Jesus macht deutlich, dass er den ersten Platz in unserem Leben einnehmen will. (...)
Es ist nicht so, dass wir ihn ein wenig mehr lieben sollen als unserer Familie; nein, unsere Liebe für ihn soll einer ganz anderen Kategorie angehören. Er steht weit über uns und deshalb soll auch unsere Liebe zu ihm weit über unserer Liebe zu anderen stehen. (33)

Zu viele Christen beschränken sich darauf, ein wenig moralischer zu erscheinen als die Menschen um sie herum. Aber der Unterschied zwischen einem wahren Christen und einem Nichtchristen hat mit feinen moralischen Abstufungen nichts zu tun, es geht um den Unterschied ob man lebt oder tot ist! (50)

Lisa und ich sind beide davon überzeugt, dass in der Demut Jesu der Schlüssel zu einer gesunden Ehe liegt, mehr als in irgendeinem anderen seiner Wesenszüge. Wenn es das erklärte Ziel zweier Menschen ist, genauso demütig zu sein wie Christus, wird sich alles andere von allein fügen. Es ist wirklich so einfach. Auseinandersetzungen eskalieren, wenn es uns wichtiger ist, recht zu haben als Christus ähnlich zu sein. In der Hitze des Gefechts lässt man sich leicht blenden. Schnell ist man an dem Punkt, an dem man nur noch gewinnen will, selbst wenn man dafür sündigen muss. Gewöhnlich hat sich derjenige, der am Ende als Sieger dasteht, auch weniger wie Christus verhalten. (...) Was zählt mehr: einen Streit zu gewinnen oder den Beispiel Christi zu folgen? Selbst mitten in einer heftigen Auseinandersetzung sollten wir uns fragen, ob wir gerade wie Jesus handeln. (72f)

Gemeinsam in der Schlacht zu sein bewahrt uns davor, uns gegenseitig zu bekriegen. Diejenigen, die den Heiligen Geist in sich haben, spüren eine Sehnsucht, in den Kampf zu ziehen. Wir wollen gebraucht werden. Wir wollen Teil seiner göttlichen Mission sein. (105)

Wir verbringen viel zu viel Zeit damit, auf das Vergängliche zu schauen. Und genau das möchte der Satan bei Ihnen erreichen: dass Sie die Wirklichkeit ignorieren, die Ewigkeit ignorieren, dass Sie an den Dingen zweifeln, von denen Gott sagt, dass sie wahr und wichtig sind. Der Teufel bombardiert Sie mit vergänglichen Angelegenheiten. Er versucht Sie dahin zu bringen, dass Sie Dinge lieben, die keinen Bestand haben. Wie gut gelingt ihm das bei Ihnen? (147)

So möchte ich gern sein! Eine starke Frau, die in Gottes Verheißungen verankert ist. Aber es beginnt damit, dass man tiefe Wurzeln in Gottes Wort schlägt. Es wird nicht dadurch geschehen, dass man für sich selbst eintritt, Aufmerksamkeit fordert und für sich selbst kämpft. Es wird geschehen, wenn man fest in Christus bleibt, die eigene Aufmerksamkeit auf ihn richtet und für seine Ehe kämpft. (161)

Lassen sie keinen Tag vergehen, ohne mit Ihren Kindern über den Himmel zu sprechen. Das Wichtigste, was Sie Ihre Kindern vermitteln können, ist, wie sie Entscheidungen mit einer an die Ewigkeit orientierten Denkweise treffen. (187)

Gott hat Ihnen Kinder anvertraut, damit Sie sie zu Jüngern machen, die in alle Welt gehen und Menschen zu Jüngern machen. Der Auftrag Jesu ist zu wichtig, um ihn wegen unserer Unsicherheit, unserer Sehnsucht nach Geborgenheit und unserer Ängste zu vertun. (200)

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